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Die Vier Siegel des Dharma 3b

Die Dharma-Praxis erfordert ständige Anstrengung, Untugend zu vermeiden, Tugend zu praktizieren und sich in Meditation zu üben, die letztlich den Geist reinigt und zur Erkenntnis führt. Die vier Ursachen der Wiedergeburt in Buddha Amitabhas reinem Bereich – Tugend, Visualisierung, Bodhicitta und Wunschgebete – bieten einen Weg zur endgültigen Befreiung aus Samsara und Zugang zu tiefgründigen Dharma-Lehren im reinen Bereich.

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Die Vier Siegel des Dharma 3a

Diese Sitzung unterstreicht den Weg zur Befreiung durch ethisches Verhalten, Meditation und die Einsicht in die Leere und Vergänglichkeit aller Phänomene. Sie unterstreicht die transformative Kraft der Dharma-Praxis, die belastende Emotionen lindert, Mitgefühl stärkt und den Weg zu höheren Wiedergeburten, reinen Welten und schließlich zur Erleuchtung ebnet.

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Die Vier Siegel des Dharma 2b

Es unterstreicht die Notwendigkeit einer authentischen Transformation in der Dharma-Praxis und konzentriert sich auf die Erkenntnis von Vergänglichkeit, Leiden und Selbstlosigkeit als Kernelemente spiritueller Entwicklung. Es betont die Bedeutung von Altruismus, mentaler Disziplin und dem ultimativen Ziel, den Geist zu zähmen, um belastende Emotionen zu reduzieren und echte Erfolge zu erzielen.

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Die Vier Siegel des Dharma 2a

Die Siebenteilige-Praxis, die Zufluchtnahme und die Erzeugung von Bodhichitta sind zentrale Methoden der buddhistischen Praxis, um negatives Karma zu reinigen, Verdienste anzusammeln und Mitgefühl und Weisheit zu entwickeln. Durch die Kultivierung von Bodhichitta – dem aufrichtigen Wunsch, dass alle Wesen glücklich und frei von Leiden sein mögen – bereiten sich Praktizierende darauf vor, authentisch und mitfühlend zum Wohle aller zu handeln.

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Die Vier Siegel des Dharma 1b

Diese Sitzung betont die Integration von Glaube und Vernunft in der buddhistischen Praxis, mit besonderem Augenmerk auf die transformative Kraft der Erkenntnis der Vergänglichkeit. Durch Kontemplation und Meditation über die Vergänglichkeit reduzieren Praktizierende Anhaftung, entwickeln Mitgefühl und gelangen zur direkten Erkenntnis der Leere und der Natur der Selbstlosigkeit.

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