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Schatzkammer des Segens – Eine Buddha Shakyamuni Sadhana – rezitiert

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  • Sadhanas und Gebete
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  • Gomde Deutschland - Österreich
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Auszug
Ein Praxistext des Buddha Shakyamuni, der um 1900 von Ju Mipham Rinpoche auf Wunsch von Orgyen Tendzin Norbu verfasst wurde. Chokyi Nyima Rinpoche schätzt diese Sadhana sehr und ermutigt uns immer wieder, diese Sadhana zu praktizieren.
Beschreibung

Ein Praxistext des Buddha Shakyamuni, der um 1900 von Ju Mipham Rinpoche auf Wunsch von Orgyen Tendzin Norbu verfasst wurde. Chokyi Nyima Rinpoche schätzt diese Sadhana sehr und ermutigt uns immer wieder, diese Sadhana zu praktizieren.

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LanguageDeutsch
༄༅། །ཐུབ་ཆོག་བྱིན་རླབས་གཏེར་མཛོད་བཞུགས་སོ། ། Schatzkammer des Segens - Eine Buddha-Śākyamuni-Sādhana
Zum Buddha, zum Dharma und zur höchsten Gemeinschaft

nehme ich Zuflucht bis zur Erleuchtung.

Möge ich durch Verdienste wie Großzügigkeit

Buddhaschaft zum Wohle aller Wesen erlangen. [ 3 x ]

Zum Buddha, zum Dharma und zur höchsten Gemeinschaft

nehme ich Zuflucht bis zur Erleuchtung.

Möge ich durch Verdienste wie Großzügigkeit

Buddhaschaft zum Wohle aller Wesen erlangen.

Zum Buddha, zum Dharma und zur höchsten Gemeinschaft

nehme ich Zuflucht bis zur Erleuchtung.

Möge ich durch Verdienste wie Großzügigkeit

Buddhaschaft zum Wohle aller Wesen erlangen.



Mögen alle Wesen glücklich sein und die Ursachen des Glücks besitzen.

Mögen sie frei sein von Leid und den Ursachen des Leids.

Mögen sie niemals getrennt sein vom höchsten Glück, das frei ist von Leid.

Mögen sie in grenzenlosem Gleichmut verweilen, der frei ist von Anhaften an Bekanntes und Ablehnen des Fremden. [ 3 x ]

Mögen alle Wesen glücklich sein und die Ursachen des Glücks besitzen.

Mögen sie frei sein von Leid und den Ursachen des Leids.

Mögen sie niemals getrennt sein vom höchsten Glück, das frei ist von Leid.

Mögen sie in grenzenlosem Gleichmut verweilen, der frei ist von Anhaften an Bekanntes und Ablehnen des Fremden.

Mögen alle Wesen glücklich sein und die Ursachen des Glücks besitzen.

Mögen sie frei sein von Leid und den Ursachen des Leids.

Mögen sie niemals getrennt sein vom höchsten Glück, das frei ist von Leid.

Mögen sie in grenzenlosem Gleichmut verweilen, der frei ist von Anhaften an Bekanntes und Ablehnen des Fremden.



ĀḤ So wie die Einheit ungeborener Leerheit und der endlosen,

voneinander abhängigen Erscheinungen sich wie ein magisches Spiel entfaltet,

befindet sich im Raum vor mir inmitten ozeangleicher Wolken von Gaben

auf einem mit Juwelen geschmückten Löwenthron, auf Lotus, Sonne und Mond

der unvergleichliche Lehrer, der Löwe der Śākyas.

Von goldener Farbe, ausgestattet mit allen Merkmalen der Vollkommenheit,

trägt er die drei Dharmaroben und weilt im Vajrasitz.

Seine rechte Hand ist anmutig ausgestreckt in der erdberührenden Geste,

die linke hält mit der Geste gleichmütiger Meditation eine Almosenschale gefüllt mit Nektar.

Er gleicht einem goldenen Berg, strahlend, majestätisch und herrlich.

Ein Netz von Weisheitsstrahlen umfasst die Weite des Raumes.

Er ist rings umgeben von einer ozeangleichen Ansammlung edler Wesen

wie seinen acht nahestehendsten Söhnen und den sechzehn Ältesten.

Allein an ihn zu denken befreit von den extremen Sichtweisen des Samsara und Nirwana

und verleiht höchste Glückseligkeit.

Er ist gegenwärtig als die vollendete Verkörperung aller Zufluchtsobjekte.

Aus großem Mitgefühl hast Du Dich dieser zerrissenen und zerfallenden Welt angenommen

und fünfhundert große Wunschgebete gemacht.

Du wirst gepriesen als Lotus von weißer Farbe: Wer immer Deinen Namen hört wird nicht in Saṃsāra zurückfallen.

Vor Dir, mitfühlender Lehrer, verbeuge ich mich.

All das Gute, das von mir und anderen mit Körper, Rede und Geist angesammelt wurde,

stelle ich mir mitsamt allem Wohlstand als eine Gabenwolke Samantabhadras vor und bringe sie Dir dar.

und mit großem Bedauern bekenne ich

alle Übeltaten und alle Übertretungen, die ich seit anfangsloser Zeit begangen habe.

Ich erfreue mich an all dem Guten,

das edle und gewöhnliche Wesen in den drei Zeiten ansammeln.

Ich bitte Dich, setze das Rad der tiefgründigen, umfassenden Lehre

unaufhörlich in alle Richtungen in Bewegung.

Als Weisheitskörper, dem Raume gleich,

verweilst Du ohne Wandel in den drei Zeiten,

obwohl Du in der Wahrnehmung der Wesen geboren wirst und wieder vergehst.

Lass Deinen Formkörper alle Zeiten hindurch in Erscheinung treten.

Möge all das Gute, das ich in den drei Zeiten ansammle,

der unendlichen Anzahl fühlender Wesen nützlich sein.

Möge ich den König des Dharma immer erfreuen

und die Ebene des siegreichen Herrn des Dharma erlangen.

In Deiner großen Güte sorgst Du voll liebenden Mitgefühls

für uns schutzlose Wesen in diesen dunklen Zeiten des Verfalls.

Alle Erscheinungen der drei Juwelen hier und heute

sind Dein erleuchtetes Wirken.

Daher bist Du die einzige und die höchste, unübertreffliche Zuflucht,

und ich bitte Dich aus tiefstem Herzen und mit festem Vertrauen:

Weiche nicht von Deinem großen Versprechen

und umfasse mich mit Deinem liebenden Mitgefühl, bis ich erleuchtet bin.

0,002

Meister, Lehrer, Bhagavan, Tathāgata, Arhat, vollkommen Erleuchteter, erhabener Sieger Shakyamuni, Dich ehre ich, Dir bringe ich Gaben dar, zu Dir nehme ich Zuflucht.

0,002

TADYATHĀ OṂ MUNI MUNI MAHĀ MUNAYE SVĀHĀ

OṂ MUNI MUNI MAHĀ MUNAYE SVĀHĀ

0,002

Vielfarbiges Weisheitslicht strahlt vom Körper des Erhabenen aus

und reinigt alle Verdunkelungen in mir selbst und in allen Wesen.

Die guten Eigenschaften des Mahāyāna-Pfades entfalten sich auf vollkommene Weise, und so wird der Zustand erreicht, von dem es keine Wiederkehr nach Samsara mehr gibt.

0,002

Alle Sugatas und ihre Kinder haben den Erleuchtungsgeist in sich entwickelt.

Handlungen, Wunschgebete, Einsicht, Liebe und Tatkraft

sind der magische Ausdruck höchster ursprünglicher Weisheit:

Mögen alle Lebewesen genauso werden wie sie.

Möge ich durch dieses gute Handeln

schnell vollkommene Erleuchtung erlangen

und alle Wesen ohne Ausnahme

in diesen Zustand versetzen.

Der Buddha ist in dieser Welt erschienen,

er hat sie mit seiner Lehre wie das Licht der Sonne erhellt,

die Bewahrer der Lehre leben wie Geschwister in Harmonie miteinander:

Möge alles Glück verheißend sein, damit die Lehre dadurch lange währt.

Möge der kostbare Geist der Erleuchtung geboren werden,

wo er noch nicht geboren ward.

Wo er geboren ward, möge er nicht abnehmen,

sondern immer stärker werden.

Mögen alle Wesen glücklich sein,

mögen alle niederen Bereiche leer werden.

Auf welcher Ebene ein Bodhisattva auch verweilen mag,

mögen all seine Wunschgebete erfüllt werden.

Möge ich, wenn ich durch dieses Verdienst Allwissenheit erlangt

und den Feind 'Missetaten' besiegt habe,

alle Wesen aus dem Ozean des Kreislaufs von Samsara,

aus den stürmischen Wellen von Geburt, Alter, Krankheit und Tod befreien.
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༄༅། །ཐུབ་ཆོག་བྱིན་རླབས་གཏེར་མཛོད་བཞུགས་སོ། ། Schatzkammer des Segens - Eine Buddha-Śākyamuni-Sādhana
Zum Buddha, zum Dharma und zur höchsten Gemeinschaft

nehme ich Zuflucht bis zur Erleuchtung.

Möge ich durch Verdienste wie Großzügigkeit

Buddhaschaft zum Wohle aller Wesen erlangen. [ 3 x ]

Zum Buddha, zum Dharma und zur höchsten Gemeinschaft

nehme ich Zuflucht bis zur Erleuchtung.

Möge ich durch Verdienste wie Großzügigkeit

Buddhaschaft zum Wohle aller Wesen erlangen.

Zum Buddha, zum Dharma und zur höchsten Gemeinschaft

nehme ich Zuflucht bis zur Erleuchtung.

Möge ich durch Verdienste wie Großzügigkeit

Buddhaschaft zum Wohle aller Wesen erlangen.



Mögen alle Wesen glücklich sein und die Ursachen des Glücks besitzen.

Mögen sie frei sein von Leid und den Ursachen des Leids.

Mögen sie niemals getrennt sein vom höchsten Glück, das frei ist von Leid.

Mögen sie in grenzenlosem Gleichmut verweilen, der frei ist von Anhaften an Bekanntes und Ablehnen des Fremden. [ 3 x ]

Mögen alle Wesen glücklich sein und die Ursachen des Glücks besitzen.

Mögen sie frei sein von Leid und den Ursachen des Leids.

Mögen sie niemals getrennt sein vom höchsten Glück, das frei ist von Leid.

Mögen sie in grenzenlosem Gleichmut verweilen, der frei ist von Anhaften an Bekanntes und Ablehnen des Fremden.

Mögen alle Wesen glücklich sein und die Ursachen des Glücks besitzen.

Mögen sie frei sein von Leid und den Ursachen des Leids.

Mögen sie niemals getrennt sein vom höchsten Glück, das frei ist von Leid.

Mögen sie in grenzenlosem Gleichmut verweilen, der frei ist von Anhaften an Bekanntes und Ablehnen des Fremden.



ĀḤ So wie die Einheit ungeborener Leerheit und der endlosen,

voneinander abhängigen Erscheinungen sich wie ein magisches Spiel entfaltet,

befindet sich im Raum vor mir inmitten ozeangleicher Wolken von Gaben

auf einem mit Juwelen geschmückten Löwenthron, auf Lotus, Sonne und Mond

der unvergleichliche Lehrer, der Löwe der Śākyas.

Von goldener Farbe, ausgestattet mit allen Merkmalen der Vollkommenheit,

trägt er die drei Dharmaroben und weilt im Vajrasitz.

Seine rechte Hand ist anmutig ausgestreckt in der erdberührenden Geste,

die linke hält mit der Geste gleichmütiger Meditation eine Almosenschale gefüllt mit Nektar.

Er gleicht einem goldenen Berg, strahlend, majestätisch und herrlich.

Ein Netz von Weisheitsstrahlen umfasst die Weite des Raumes.

Er ist rings umgeben von einer ozeangleichen Ansammlung edler Wesen

wie seinen acht nahestehendsten Söhnen und den sechzehn Ältesten.

Allein an ihn zu denken befreit von den extremen Sichtweisen des Samsara und Nirwana

und verleiht höchste Glückseligkeit.

Er ist gegenwärtig als die vollendete Verkörperung aller Zufluchtsobjekte.

Aus großem Mitgefühl hast Du Dich dieser zerrissenen und zerfallenden Welt angenommen

und fünfhundert große Wunschgebete gemacht.

Du wirst gepriesen als Lotus von weißer Farbe: Wer immer Deinen Namen hört wird nicht in Saṃsāra zurückfallen.

Vor Dir, mitfühlender Lehrer, verbeuge ich mich.

All das Gute, das von mir und anderen mit Körper, Rede und Geist angesammelt wurde,

stelle ich mir mitsamt allem Wohlstand als eine Gabenwolke Samantabhadras vor und bringe sie Dir dar.

und mit großem Bedauern bekenne ich

alle Übeltaten und alle Übertretungen, die ich seit anfangsloser Zeit begangen habe.

Ich erfreue mich an all dem Guten,

das edle und gewöhnliche Wesen in den drei Zeiten ansammeln.

Ich bitte Dich, setze das Rad der tiefgründigen, umfassenden Lehre

unaufhörlich in alle Richtungen in Bewegung.

Als Weisheitskörper, dem Raume gleich,

verweilst Du ohne Wandel in den drei Zeiten,

obwohl Du in der Wahrnehmung der Wesen geboren wirst und wieder vergehst.

Lass Deinen Formkörper alle Zeiten hindurch in Erscheinung treten.

Möge all das Gute, das ich in den drei Zeiten ansammle,

der unendlichen Anzahl fühlender Wesen nützlich sein.

Möge ich den König des Dharma immer erfreuen

und die Ebene des siegreichen Herrn des Dharma erlangen.

In Deiner großen Güte sorgst Du voll liebenden Mitgefühls

für uns schutzlose Wesen in diesen dunklen Zeiten des Verfalls.

Alle Erscheinungen der drei Juwelen hier und heute

sind Dein erleuchtetes Wirken.

Daher bist Du die einzige und die höchste, unübertreffliche Zuflucht,

und ich bitte Dich aus tiefstem Herzen und mit festem Vertrauen:

Weiche nicht von Deinem großen Versprechen

und umfasse mich mit Deinem liebenden Mitgefühl, bis ich erleuchtet bin.

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Meister, Lehrer, Bhagavan, Tathāgata, Arhat, vollkommen Erleuchteter, erhabener Sieger Shakyamuni, Dich ehre ich, Dir bringe ich Gaben dar, zu Dir nehme ich Zuflucht.

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TADYATHĀ OṂ MUNI MUNI MAHĀ MUNAYE SVĀHĀ

OṂ MUNI MUNI MAHĀ MUNAYE SVĀHĀ

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Vielfarbiges Weisheitslicht strahlt vom Körper des Erhabenen aus

und reinigt alle Verdunkelungen in mir selbst und in allen Wesen.

Die guten Eigenschaften des Mahāyāna-Pfades entfalten sich auf vollkommene Weise, und so wird der Zustand erreicht, von dem es keine Wiederkehr nach Samsara mehr gibt.

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Alle Sugatas und ihre Kinder haben den Erleuchtungsgeist in sich entwickelt.

Handlungen, Wunschgebete, Einsicht, Liebe und Tatkraft

sind der magische Ausdruck höchster ursprünglicher Weisheit:

Mögen alle Lebewesen genauso werden wie sie.

Möge ich durch dieses gute Handeln

schnell vollkommene Erleuchtung erlangen

und alle Wesen ohne Ausnahme

in diesen Zustand versetzen.

Der Buddha ist in dieser Welt erschienen,

er hat sie mit seiner Lehre wie das Licht der Sonne erhellt,

die Bewahrer der Lehre leben wie Geschwister in Harmonie miteinander:

Möge alles Glück verheißend sein, damit die Lehre dadurch lange währt.

Möge der kostbare Geist der Erleuchtung geboren werden,

wo er noch nicht geboren ward.

Wo er geboren ward, möge er nicht abnehmen,

sondern immer stärker werden.

Mögen alle Wesen glücklich sein,

mögen alle niederen Bereiche leer werden.

Auf welcher Ebene ein Bodhisattva auch verweilen mag,

mögen all seine Wunschgebete erfüllt werden.

Möge ich, wenn ich durch dieses Verdienst Allwissenheit erlangt

und den Feind 'Missetaten' besiegt habe,

alle Wesen aus dem Ozean des Kreislaufs von Samsara,

aus den stürmischen Wellen von Geburt, Alter, Krankheit und Tod befreien.
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